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Film: Österreich – Oben und Unten

Am 30. Jänner startet der neue Film ÖSTERREICH – OBEN UND UNTEN von Joseph Vilsmaier (Regisseur von Comedian Harmonists, Schlafes Bruder) in den österreichischen Kinos.

Der Filmemacher zeigt Österreich in einem speziellen und wagemutigen Filmverfahren aus der Helikopterperspektive von oben und von unten – bei spektakulären Events, kulturellen Veranstaltungen, im Brauchtum und in versteckten Winkeln. Der Film ist mit geschichtlichem und geographischem Wissen über die Heimat versehen, und mit Humor von MICHAEL NIAVARANI gesprochen. HUBERT VON GOISERN musiziert mit großem Orchester und unterstreicht die Schönheit der aufgenommen Landschaft.

Schon am 28.07.2013 besuchte das Drehteam das Spectaculum zu Friesach und das Burgbaugelände.

Trailer sowie Homepage:

Der Wohnturm 2014

Was hat sich seit dem Einwintern auf unserem Wohnturmhügel getan …

Wir haben wie geplant im Frühjahr mit dem aufgehenden Mauerwerk begonnen. Es wurde mit einem kleinen Rücksprung auf das Fundament, das an der tiefsten Stelle über 12 Lagen in die Tiefe ragt, errichtet.

Charakteristika eines romanischen Mauerwerks sind ein mittelformatiges Schalenmauerwerk mit Stärken von 1,25 bis 1,5 m und die lagerhafte Mauerung. Das Schalenmauerwerk besteht aus zwei Schalen und dem Füll- oder Kernmauerwerk, das wiederum aus schräg gestellten kleinteiligem Steinmaterial mit hohem Mörtelanteil besteht. Die Maurer wählen die Steine so aus, dass über die gesamte Mauerfläche durchlaufende Lagerfugen entstehen. Dabei können die Höhen der einzelnen Schichten durchaus variieren. Bei unserem Wohnturm schwanken die Höhen der Lagen zwischen 1/3 und 1/2 Fuß.

Gemauert wurde um 1200 mit der Technik des Pietra rasa, d.h., kellengeglättet. Der nach dem Aufsetzen des Steins aus der Fuge hervorquellende Mörtel wird gleich nach dem Setzen des Steines verstrichen.

Für die Stabilität und Sicherheit des Wohnturms werden hölzerne Maueranker eingesetzt. Diese wurden bei unserem Turm nach vier Lagen eingefügt, in den Ecken überblattet und mit Holzdübel im Mauerwerk fixiert. Dieser Holzrahmen übernimmt sofort einen Teil der Zugkräfte.

Kalkbrennen und Besuch aus der Schweiz

Anfang Juni hatten wir den Mittelalterarchäologen und Burgenspezialisten Thomas Bitterli aus der Schweiz zu Besuch. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört unter anderem das Kalkbrennen. In einem einwöchigen Workshop, gemeinsam mit unseren Handwerkern und Gästen vom Calcarius-Projekt aus Prag (Jan Válek und Eveline van Halem) haben wir uns der Thematik des Kalkbrennens gewidmet.

Der Kalkbrennofen auf unserer Burgbaustelle wurde im vorigen Jahr fertiggestellt und hat ein Fassungsvermögen von rund 10 m3. Aus dem nahegelegenen Steinbruch Gösseling wurde 99%iges Calciumcarbonat angeliefert, das wir dann mit unseren Pferden zum Kalkofen transportiert haben. Auch unser Muli Ruby wollte sich das nicht entgehen lassen und half ungestüm mit.

Das Setzen der Steine im Kalkofen ist im Besonderen zu Beginn schwierig, da der Maurer ein Gewölbe bauen muss, das später die restliche Last der Steine und den Brand überdauern muss ohne einzustürzen. Von Beginn an werden Rundhölzer miteingesetzt, diese brennen aus und hinterlassen Luftschächte damit das Feuer nicht erstickt. Der Kalkbrennofen wird von der sogenannten Schnauze aus befeuert und zwar so lang, bis der Stein eine Temperatur von 1000 °C erreicht hat. Diese Temperatur muss dann gehalten werden, indem Tag und Nacht das Feuer geschürt werden muss. Dieser Vorgang dauert bis zu 72 Stunden.

Hat der Stein die Temperatur erreicht, wird nach einer bestimmten Zeit das Befeuern eingestellt, der Ofen kühlt einige Tage aus und wird dann ausgeräumt.

Das Ergebnis dieses Vorgangs ist Branntkalk, der entweder im Stück gelagert oder sofort mit Wasser gelöscht und zur Lagerung eingesumpft oder gleich zu Kalkmörtel verarbeitet werden kann.

Im Zuge des Workshops haben wir den Kalkbrennofen befüllt und sind nun sehr gespannt auf unseren ersten Brand. Einen Bericht erhält ihr dann wieder hier im Calendarium.

 

 

Das war die lange Nacht der Forschung 2014

Gemeinsam mit dem Institut für Geschichte der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt nahmen wir bereits zum dritten Mal an der langen Nacht der Forschung teil. Unsere diesjährige Station stand unter dem Motto – Welche Rolle spielte Holz beim Bau einer mittelalterlichen Burg?

Ob Rahmensäge, Holznagel, Gerüstebau, Hebewerkzeuge oder verschiedene Holzverbindungen, all diese Themen wurden für die BesucherInnen anschaulich erklärt. Unser Zimmermann Heribert Leitner hat auch eine Wippdrehbank bedient, an der sich nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene im mittelalterlichen Drechseln versuchen konnten.

Groß und Klein lösten verschiedene Rätsel zum Thema Holz auf einer Burgbaustelle und mit Dreulen bzw. Drillbohrer konnten die Kinder Holzwürfel anfertigen.

Die Tiere auf der Burgbaustelle

Auf unserer Burgbaustelle sind neben HandwerkerInnen auch einige Tiere im Einsatz. Eingespannt im Stein- oder Sandwagen bringen unsere Noriker Pferde Romy und Flora Steine, Holz, Schotter und diverse andere Materialien vom Lagerplatz zur Baustelle nach oben auf den Burghügel. Mittlerweile gibt es auch Nachwuchs. Neben Falbala der 3-jährigen Tochter von Flora, sind auch die einjährigen Meverick und Leo auf der Koppel anzutreffen. Mit Ruby beherbergen wir auch ein drei Jahre altes Maultier, das noch in Ausbildung für das Fuhrwerk ist.

Um unser Gras und etliches andere Gestrüpp an den steilen Abhängen sorgen sich fünf Schafe; unser drei Zwergziegen, Mucki, Maggy und Nelly unterstützen sie dabei. An dieser Stelle können wir von unserem jüngsten Nachwuchs berichten. Maggy brachte am 9. März 2014 die Zwillinge Max und Moritz zur Welt und Nelly am 13. März 2014 die Zwillinge Lilith und Laurin.

Damit es den Tieren an nichts fehlt, werden sie liebevoll von unserer Cathi Bellwald versorgt. Da unsere Tiere, vor allem die Pferde Arbeitstiere sind, ist es für die BesucherInnen leider nicht immer möglich sie zu streicheln. Aber umso mehr freut sich dann unsere Burgkatze Minzi über Streicheleinheiten – wenn sie nicht gerade auf Mäusefang ist.

Der Zimmerer

Der Zimmerer (lat. carpentarius) ist neben dem Steinmetzen und dem Maurer schon aufgrund der Tatsache, dass Holz ein immens wichtiger Baustoff war, der für das mittelalterliche Bauwesen besonders wichtige Handwerker und gehört deswegen meist zu den dauerhaft beschäftigten Handwerkern. Er war verantwortlich für die Dachstühle und deren Deckung mit Holzschindeln, auch für den Bau von Arbeits- und Stützgerüsten inklusive Leitern und Laufschrägen, nicht zuletzt auch für den Bau von Aufzügen und Kränen.

Meist begannen die Zimmerleute mit 12 – 15 Jahren ihre Berufsausbildung. Die Lehrzeit dauerte 2 – 5 Jahre. Das Bundgeschirr, das der Zimmermann bei seiner Wanderschaft, der Walz, bei sich haben musste, bestand für gewöhnlich aus Bund- oder Stichaxt, Breitbeil, Winkel, Stemmeisen und Klöpfel sowie Handsäge.

Die Bearbeitung von Baumstämmen:
Die grob behauenen Stämme wurden zum Behauplatz gebracht und auf zwei Holzböcke aufgeklammert, die Richtungslinien der nun erfolgenden Bearbeitung mit Schnurschlägen vorgerissen. Die von der Haspel (Spule) ablaufende Schnur wurde mit Rötel (Mischung von Ton und Hämatit, ein Eisenoxidmineral) eingefärbt und entlang des Stammes straff angezogen. Ließ man nun die in der Mitte angehobene Schnur auf den Stamm zurückschnellen, zeichnete der Rötel eine gerade Linie, der entlang mit dem zumeist beidhändig geführten Breitbeil (30 – 40 cm lange, leicht gekrümmte Schneide) die Flächen geschlagen wurden. Waren zwei Flächen fertig, wurde das Holz umgelegt. So entstand das Kantholz, das dann eingebaut oder der Weiterverarbeitung zugeführt wurde. Mithilfe einer Gestellsäge schnitten zwei Personen Pfosten und Bretter aus dem Kantholz.

Der Maurer, sein Werkzeug und der Kalkmörtel

Die Ursprünge des mittelalterlichen Handwerks des Maurers (lat. cementarior, murator), der bildlich gerne mit Kelle (trulla) und Hammer (malleus) dargestellt wurde, liegen in den Klöstern. Als sich die Steinbauweise durchzusetzen begann, gaben Mönche und Laienbrüder ihre Kenntnisse an profane Handlanger weiter. Daraus entwickelte sich die Handwerkerschaft der Maurer, wobei eine genaue Abgrenzung der einzelnen Handwerke auf den Baustellen erst im Spätmittelalter erfolgte. Vorher arbeiteten Maurer auch als Tüncher oder Dachdecker und Steinmetzen als Maurer. Gemeinsam mit den Steinmetzen setzten die Maurer die Bausteine. Daher wurden sie oft auch „Steinsetzer“ genannt.

Als Material wurden Bruch-, Hau-, Quader- und Backsteine verwendet und unter Verwendung von Kalkmörtel gemauert. Branntkalk und Mörtel waren als Bindemittel bei der Aufrichtung von Steinmauern unersetzbar. Das Mörtelrühren wurde als Handlangerdienst bewertet, war aber eine wichtige Tätigkeit auf der Baustelle, da riesige Mengen an Kalkmörtel für das Aufrichten der Steingebäude benötigt wurden. Mörtelmacher werden daher oft auf Baustellendarstellungen abgebildet. Meist wurde das Anrühren und Durchmischen von Sand und Kalkteig zu Mörtel händisch in einem länglichen Mörteltrog im Freien oder unter einem einfachen Schutzdach verrichtet. Das wichtigste Werkzeug des Mörtelrührers war die Mörtelhacke mit einem im rechten Winkel zum Stiel stehenden runden oder rechteckigen Blatt aus Holz oder Eisen.

Der Beruf des Steinmetzen

Im 8./9. Jahrhundert etablierte sich das Handwerk des Steinmetzen nördlich der Alpen, wobei bis zum Ende des 10. Jahrhunderts die Baumeister Mönche waren. Es dauerte bis zum Ende des 12. Jahrhunderts, bis die ersten Steinhauerzünfte begründet wurden und die Rechte und Pflichten aller Steinmetzen und Steinbildhauer festlegten. In den Bauhütten kirchlicher Großbaustellen waren die Steinmetze in Bruderschaften organisiert, die in Städten ansässigen in Zünften. 1464 begründeten Kärntner Steinmetzen in Anlehnung an die Regensburger Statuten von 1459 eine Bruderschaft.

Der Beruf des Steinmetzen war ein mühsamer, aber Steinmetzen waren angesehen, da Lehre (eine geregelte Ausbildung gab es seit dem 14. Jahrhundert), Gesellenzeit mit Wanderschaft und zweijähriger Meisterausbildung manchmal länger als 10 Jahre dauern konnten. Seit der Mitte des 13. Jahrhunderts sind Arbeitszeitregelungen überliefert, die eine saisonale Wochenarbeitszeit von 85 Stunden vorsahen: Von Montag bis Samstag wurde von ca. fünf Uhr früh bis sieben Uhr abends mit jeweils drei Pausen (zwei zu einer und eine zu einer halben Stunde) gearbeitet. Die „Wintersaison“ dauerte in unseren Breiten vom St. Gallentag (16. Oktober) bis zu Petri Stuhlfeier (22. Februar).

Die deutsche Bezeichnung „Steinmetz“ tritt uns erstmals gegen Ende des 13. Jahrhunderts bei Berthold von Regensburg entgegen. Davor waren lateinische Benennungen (lapidarius) üblich. Die Steinmetzen richteten, behauten und setzten die Steine des Mauerwerks, und sie fertigten auch Ziersteine für Fenster, Türen, Gewölbe, Gesimse oder Friese an.

Auf der Burgbaustelle in Friesach haben Martin Ettinger und seine Kollegen in der letzten Saison ungefähr 30 Kubikmeter Steinmaterial gebrochen. Der Großteil wurde bereits behauen und unter anderem im Fundament des Wohnturms eingearbeitet.

Die Aufgaben des Schmiedes

Der Beruf des Schmiedes ist ein sehr vielseitiger und er differenzierte sich bereits während des Früh- und Hochmittelalters. Aus Nürnberg ist ein Verzeichnis aus dem Jahre 1363 überliefert, welches folgende Einteilungen aufweist, „Messingschmiede, Gürtler, Zinngießer und Spengler als eine Gruppe, ferner Nadler und Drahtschmiede, Blechhandschuhmacher, Kannengießer, Plattner (Harnischmacher), Flachschmiede, Kupferschmiede, Klingenschmiede (neben Messerern), Haubenschmiede, Pfannenschmiede und Panzerhemdenmacher. Weitere Differenzierungen sind Feilenhauer, Weißnägelschmiede (verzinnte Nägel), Büchsenschmiede, Goldschläger und als Werkzeugmacher Zeug- und Zirkelschmiede sowie die Sensenschmiede.“[1] Auch die Hausbücher der Nürnberger Zwölfbrüderstiftung sind uns hier ein Beispiel für die Variantenvielfalt des Berufes.

Die Schmiede unserer Baustelle stellen Nägel, Klampfen und diverse Werkzeuge her, sie härten die stumpfen Meisel reparieren viele Arbeitsgeräte. Herbert Schaflechner ist zudem gelernter Hufschmied und beschlägt alle 1 ½ bis 2 Monate unsere Pferde direkt vor Ort, damit diese wiederum ihren täglichen Transporteinsatz auf unserer Burgbaustelle leisten können.

Wie wird man Meister:
Der mittelalterliche Hufschmiedgeselle musste wie  auch die anderen Schmiedegesellen nach seiner Wanderschaft ein „Mutjahr“ absolvieren, sofern er keine Schmiede geerbt hatte

Dieses Mutjahr musste er in der Stadt machen, in welcher er später arbeiten wollte. Im Anschluss musste er „eine ehrbare Jungfer freien, auf der kein Makel ruhte, und diese der Zunft als seine Zukünftige bezeichnen, sodann musste er sein ziemlich schwieriges Meisterstück machen“[2]. Diese Prüfung enthielt die Anfertigung eines kompletten Hufbeschlages für ein Pferd, doch durfte kein Maß genommen werden. Der Geselle hatte die Hufeisen passend anzufertigen, nachdem das Pferd ein paar Mal an ihm vorbei ritt. Aus der Stadt Koblenz kennen wir ein Beispiel, wo die Prüfungsanforderungen folgendermaßen waren: „ein Pferd zu beschlagen, ohne das Maaß des Hufes genommen zu haben, und die Eisen dazu in zwei Hitzen zu verfertigen, ein breites Zimmermannsbeil von einem Werkschuh in seinen drei Angeln zu wachen, wovon das Ohr fünf Zoll hoch sevn sollte. Und einen zwei Fuder Wein tragenden Wagen zu beschlagen, bei jedem Rade nur von einer Schiene das Maaß zu nehmen, und die Radernägel dazu selbst mit gestampften Köpfen zu schmieden“[3]. Wenn diese Prüfung bestanden war, musste der Schmied ein Haus kaufen, „auf dem die Schmiedegerechtsame ruhte“[4]. Da dies im Zuge einer Ehe von statten ging, wurden diese Häuser als „Eheschmieden“ bezeichnet.

Literaturhinweise:
[1] D. Hägermann/K.-H. Ludwig, Schmied, Schmiede, in: Lexikon des Mittelalter, Bd. VII, München 2003, Sp. 1506.
[2] Ludwig Beck, Die Geschichte des Eisens in technischer und kulturgeschichtlicher Beziehung, Erste Abteilung, von der ältesten Zeit bis um das Jahr 1500 n. Chr., Braunschweig 18912, S. 880.
[3] Wilhelm Arnold Günther, Topographische Geschichte der Stadt Koblenz: von ihrem Entstehen bis zum Schlusse des 18. Jahrhunderts, Koblenz 1813, S. 244.
[4] Ludwig Beck, S. 880, zit. nach: Nürnberger Gesetz von 1399 in Siebenkees, Materialien zur Nürnberger Geschichte, Bd. IV, S. 687.

Das Fundament des Wohnturms

Zunächst aus Holz errichtet, wurden die Wohntürme ab dem 11. Jahrhundert zunehmend aus Stein gebaut. Der Wohnturm (um 1200) von Burg Siegfriedstein wird mit Bruchsteinen gemauert. Auf dem höchst gelegenen Hügel wurden zu allererst Bäume gefällt und die Wurzelstöcke ausgegraben. Danach trugen die MitarbeiterInnen das Erdreich des Hügels bis zum Felsen ab. Nach sachgerechter Prüfung von Geologen, Statikern und enormen Kraftaufwand seitens unserer HandwerkerInnen bei der Vorbereitung des Felsens konnten wir im Spätsommer mit der Fundamentierung beginnen.

Unsere Steinmetzen hatten dutzende Kubikmeter an Stein gebrochen und bearbeitet. Der freigelegte Felsen war bald nicht mehr zu sehen. Mörtelmischer und Steinsetzer schafften es in nur wenigen Wochen das Fundament soweit vorzubereiten, dass wir in der nächsten Saison mit dem aufgehenden Mauerwerk beginnen können.

Der Wohnturm wird mit einem Umfang von 8×8 Metern und 4 Geschossen eine Höhe von zirka 74 Fuß (22 Meter) erreichen.