Ferienprogramm am Burgbauplatz

14. Juli bis 6. September 2015
täglich (außer Montag)

14:15 Uhr Familienführung mit Rätselrallye (geeignet für Kinder ab 6 Jahren)

Wie baute man eine Burg? Warum steht der Turm am Hügel? Was machen die Pferde und Ziegen am Bauplatz? Weshalb werden geheime Zeichen in die Steine gemeiselt? Warum soll der Schmied ein Zauberer sein?

Bei einem Rundgang im Burgbaugelände werden viele spannende Geschichten erzählt, verbunden mit einer lustigen Rätselrallye.

Dauer ca. 1 ¼ Stunden     Burgbaubeitrag für Führung und Rätselrallye pro Person

Informationen unter  Tel.: 04268 / 2213 -18                                                
office@burgbau.at

 

ZUSATZPROGRAMM   

14. Juli bis 6. September 2015
täglich (außer Montag)       um 15:45 Uhr    immer ein anderes Kreativprogramm*

Dauer jeweils ca. 1 Stunde / Ab 6 Jahren / Preis je Workshop pro Kind € 7,- beinhaltet Werkstücke zum Mitnehmen und einen Ritter- und Burgfräuleinumtrunk.

Voranmeldung erbeten unter  Tel.: 04268 / 2213 -43  oder -18
helga.steger@friesach.at   office@burgbau.at

BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL!

 

Dienstag:  „Wappen & Burgbaumeister“ Wozu brauchten die Ritter ein Wappen? Welche Farben durften verwendet werden? Welche Bedeutung haben die Symbole? Welches Wappentier steht für Mut? Entwirf dein persönliches Wappenschild und bemale ein kleines Holzwappen zum Mitnehmen. Als Burgbaumeister bauen wir mit Holzklötzen eine Burg, die wir gut planen müssen – vom „Abrtitt“ bis zur Zinne“.

Mittwoch: „Glückswürfel und Schatzsuche“ Wir spielen schöne alte Würfelspiele. Der Würfel repräsentiert das Schicksal und die unvorhersehbaren Seiten des Lebens. Nicht nur beim Glücksspiel soll der Würfel Glück bringen, sondern auch als Geschenk zum Neujahrsgruß wird er gerne zur Symbolisierung des Glücks verwendet. Mit der Dreule stellen wir unseren Glückswürfel zum Mitnehmen her und hoffen, dass er uns bei der Schatzsuche beim Burgbauplatz Glück bringt.

Donnerstag: „Steinmetz & Burgbaumeister“ Der Steinmetz am Burgbauplatz meiselt geheime Zeichen in seine Steine. Wozu macht er das? Welches Werkzeug braucht er? Wir probieren diese Arbeit selbst aus und bearbeiten ein Stück Speckstein. Eine kreative Arbeit, bei man gerne die Zeit vergisst. Mit einem Lederband wird der fertige Stein zum Amulett und Glücksbringer, der vielleicht – wie im Mittelalter – zur Abwehr von bösen Geistern dienen kann. Als Burgbaumeister bauen wir mit großen Holzklötzen eine kleine Ritterburg.

Freitag: „Messen & Maße im Mittelalter“ Wie hat man gemessen, als es das Lineal noch nicht gab? Körperteile wie Elle oder Fuß als Maßeinheit – wie hat das funktioniert? Wozu diente eine 13-Knotenschnur? Was ist ein „Abacus“? Wie verwendet man eine Messlatte. Wir basteln nach unseren Körpermaßen eine 13 Knotenschnur zum Mitnehmen und jeder Teilnehmer erhält einen Burgbau-Holzstift.

Samstag:  „Spielen wie im Mittelalter“ Was spielten die Kinder im Mittelalter? Wir probieren es aus: Bauernkegeln, Sackhüpfen, Kubb, Paarlauf,  u.v.m. Auch Mühle war ein sehr beliebtes Spiel im Mittelalter. Sogar am Kaiserthron von Karl dem Großen in Aachen ist dieses Spiel eingeritzt. Wir basteln ein Rundmühlespiel zum Mitnehmen. Und – du bekommst einen Gutschein für einen Gratis-Kreisel, den du in der Tourismusinformation am Hauptplatz abholen kannst.

Sonntag:  „Almosenbeutel  & Schnurgabeln oder Wohnturm für Stifte“
Such dir aus, was du lieber machst: sonntags verteilten die Burgfräulein Almosen unter den Armen. Wir stricken mit der Schnurgabel ein Band für den Almosenbeutel zum Mitnehmen und filzen Schafwolle. Die Ritter und Burgherren träumten sonntags von einem größeren Wohn-und Wehrturm. Wir basteln einen Turm für unsere Malstifte zum Mitnehmen.

Kurzfristige Änderungen des Programmes vor Ort durch die Organisation vorbehalten.

Hier das gesamte Programm zum Runterladen: Familiengaudium_2015