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Feiere deinen Geburtstag auf der Burgbaustelle in Friesach!

Such dir eines von unseren Programmen für deinen Kindergeburtstag aus und entdecke mit deinen Freunden das Mittelalter. Mittelalterlich gewandet erlebt ihr als Ritter, Burgfräulein, Schatzsucher oder Burgenforscher die Burgbaustelle und erfährt wie man im Mittelalter gelebt und gebaut hat.

Informationen zu den verschiedenen Programmen finden Sie unter folgendem Link:

Kindergeburtstag am Burgbauplatz

NEU: Sommer 2013 – Familientage am Burgbauplatz

Jeden Donnerstag von 11. Juli bis 29. August 2013 finden um 14:30 Uhr Familien-Führungen am Burgbaugelände statt. Im Anschluss tauchen die Kinder mit Kreativ-Programmen spielerisch in die Ritterzeit ein.

Weitere Informationen zu den Familientagen sind unter folgendem Link einzusehen:

Ferienprogramm am Burgbauplatz

13. Juni 2013 Glücksbote für den Burgbau Friesach

Maskottchen – aus dem Französischen: Mascotte – bezeichnet einen Glücksbringer. Unser Maskottchen, das den Burgbau zukünftig begleiten wird, wurde am 13. Juni ausgewählt.

56 Schulen aus ganz Kärnten haben am Wettbewerb teilgenommen 763 Arbeiten (Zeichnungen, Skulpturen, etc.) wurden eingesendet – eingeteilt in drei Schulstufen (VS; MS; Höhere Schulen) 33 JurorInnen hatten keine leichte Wahl In einer Vorauswahl wurden von den JurorInnen (Foto-CDs und Email) 30 Objekte ausgewählt Diese 30 waren am 13. Juni in der Aula des Deutsch-Ordens-Krankenhauses in Friesach ausgestellt

Die JurorInnen wählten am 13. Juni in der ersten Runde die 9 Sieger (jeweils drei je Schulstufe) – diese Gewinner-Schulklassen dürfen sich auf einen Friesach-Erlebnistag mit Burgbaubesuch, mittelalterlichen Spielen und Ritteressen freuen:

VS 1 Klagenfurt – 4. Klasse VS 4 Villach – 2b VS Friesach – 3a BRG Viktring – 1b HS St.Gertraud – 2a NMS 12 St Ruprecht – 4b BG Tanzenberg – 5a BG Villach Perau – 5e Gymnasium Völkermarkt – 7. Klasse

Auch alle anderen Klassen, die am Wettbewerb teilgenommen haben, erhalten als Dankeschön für die Teilnahme Gutscheine für Burgbaubesuche zum halben Preis. In der zweiten Runde suchten die JurorInnen aus diesen neun Favoriten das Maskottchen, dass werbetechnisch tauglich umsetzbar ist – und unser neuer Glücksbringer ist ein lachender, sympatischer Turm mit Händen und Füßen in den Farben unseres Burgbaulogos, eine Gemeinschaftsarbeit der 3a der VS Friesach.

Echo zum Burgbau

„Tolles Projekt! Wir freuen uns auf nächstes Jahr die Fortschritte zu sehen.“
Besuchsbuch Burg Friesach 9. August 2011

„Bemerkenswerte Arbeit! Super Idee!“
Besuchsbuch Burg Friesach 10. August 2011

„Finde ich eine super Sache – hoffe es gibt irgendwann ein Buch zum Nachlesen!“
Besuchsbuch Burg Friesach 10. August 2011

„Ich finde es sehr gut, dass ihr hier keine Maschinen benutzt.“
Besuchsbuch Burg Friesach 11. August 2011

„Werden wiederkommen und sind schon auf den Fortschritt gespannt. Finde ich sehr gut, dass Handwerk so erhalten bleibt und weitergegeben wird.“
Besuchsbuch Burg Friesach 12. August 2011

„Eintauchen in eine andere Welt! Schön!“
Besuchsbuch Burg Friesach 14. August 2011

Sendung Servus TV

Am 05.09.und 06.09.2012 waren zwei Teams von Servus TV zu Gast auf der Burgbaustelle. Es wurde vor Ort die für die Sendung Wissenswert ein Beitrag über die Arbeiten auf der Baustelle gedreht. Außerdem wurde auch die Moderation für diese Sendung vor Ort aufgezeichnet.
Moderator Andreas Jäger war wie das ganze zehnköpfige Team begeistert von den Arbeiten der MitarbeiterInnen. Er selbst zeigte großes Talent beim Schindelmachen, in der Schmiede stellte er einen Sparrennagel her. Besonders anstrengend war für den Moderator die Arbeit an der Säge.
Gespannt warten wir auf die Ausstrahlung der Sendung am 05.11.2012 um 19:45.

Lapidem primum ponere

Grundsteinlegung des Besucherzentrums „Erlebnis Burgbau Friesach“ Die Aedificatores des Castrums auf dem Lorettohügel zu Friesach waren mit groszer Freude dabei, eine schöne Domus Hospites, späterhin „Besucherzentrum“ genannt, zu konstruieren. Der Grundstein dafür wurde am 5. Juli 2012 auf der Area beim Lorettohügel zu Friesach im Beisein von vielen Freunden und Förderern gelegt.

Erdarbeiten für die Zimmermannshütte

Die Burgbaustelle befindet sich im stetitgen Wandel. Extra für die Zimmermannshütte wurde ein Wurzelstock ausgegraben (siehe Bild). Um die weiteren Fortschritte hautnah miterleben zu können, besuchen Sie uns doch auf der Burgbaustelle. Die Führungstermine entnehmen Sie bitte den Besuchsinformationen.

Bäume wurden gefällt

Auch in den kalten Wintermonaten ruht die Arbeit keineswegs auf der Burgbaustelle. Fleißig wurden zahlreiche Bäume gefällt und somit der Blick zum Bergfriedgelände freigemacht.
Und so nebenbei werden die Tiere versorgt und die Arbeitsbehelfe in Schuss gebracht, ehe in wenigen Wochen wieder der Baubetrieb startet.

Über die Schulter geschaut: Der Faber

Der Faber, der Schmied, galt in früherer Zeit vor allem im ländlichen Raum als Universalhandwerker, da er zumeist euch ein weiteres Handwerk ausübte. Erst durch Bildung größerer Siedlungen und der steigenden Nachfrage einzelner Produkte spezialisierte sich ein Schmied.
Seine Hauptwerkzeuge sind verschiedenste Schmiedehämmer und Schmiedezangen, ein Amboss und natürlich Feuer und Wasser. Sein Arbeitsalltag auf der Burgbaustelle besteht darin, Nägel und Klampfen herzustellen, Werkzeuge zu reparieren und anzufertigen. „Ich brauche für einen Nagel in etwa zwei bis sieben Minuten, eben je nach Größe und Art des Nagelkopfs“ erklärt Burgbauschmied Herbert Schaflechner. Für die Burgbaustelle hat er bereits an die 5.000 Nägel verschiedener Größen angefertigt. Außerdem passt Schaflechner, der auch gelernter Hufschmied ist, die Hufeisen für die Mulis und die Pferde an. Die Schmiedewerkstatt ist eine der dunkelsten und heißesten Arbeitsplätze. Nur so kann der erfahrene Burgbauschmied den Hitzegrad des Eisens nach der Farbe bestimmen. „Ein Nagel lässt sich am Besten bei 1200°C schmieden, Kettenelemente und Eisenverbindungen werden bereits bei über 1300°C geschmiedet“ weiß Schaflechner.

Erfolgreiche Lange Nacht

Über 200 Interessierte nutzten am 1. Oktober 2011 die Möglichkeit, die mittelalterliche Burgbaustelle bei Nacht zu besuchen. Bei den angebotenen Führungen wurde den Besuchern und Besucherinnen ein Einblick in das mittelalterliche Bauwesen und die Baukultur gegeben. Die BurghandwerkerInnen arbeiteten im Schein der Fackeln. Zur Stärkung gab es heißen Tee, Kekse und frisch aufgebackene Brotweckerl aus dem Backofen. Der romantische Sternenhimmel lud zum längeren Verweilen am Burgbaugelände ein.